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StarGold plant für diese drei Zugänge eine jährliche Goldproduktion von 1-2 Tonnen zu erzielen:
Zusammensetzung der Goldförderung nach Rohmaterialquellen:
- Technogene Akklomerate (die Verarbeitung basiert auf der Anwendung von neuen Technologien) - 10% der gesamten Förderung;
- Golderz - 80 %;
- Seifenerzgold - 10 %.
Die Leistungsfähigkeit dieser Quellen wird durch die folgenden ökonomischen Faktoren bestimmt:
Der Abbau der größtenteils in Depots lagernden technogenen Akklomerate wird es nicht nur ermöglichen den Output zu erhöhen sondern auch die Kosten der Goldextraktion zu senken. (Dies ist von der Tatsache aus bewertet, dass zu diesem Zeitpunkt schon bis zu 60% der notwenigen Kosten für die Förderung der Mineralressourcen getätigt sind.)
Der Abbau von Golderz ist nicht saisongebunden und ermöglicht Stabilität für kommende Dekaden. Zudem geht die Entwicklung von Lagerstätten voran, so dass die Erhöhung von Reserven ermöglicht wird.
Seifenerzgold ermöglicht eine schnelle Refinanzierung des Working Capitals. Das Angebot von neuen und effizienten Maschinen wird das Volumen von abgebauter Felsmasse und Gold um das Fünffache erhöhen.
Da die Förderung und der Verkauf der gesamten Breite und von seltenen Erdmetallen in einem breiten Produktportfolio angestrebt wird, wird eine nachhaltige Leistungsperformance des Unternehmens selbst im Fall sinkender Goldpreise gesichert sein.
Die Liste der natürlichen Ressourcen, die zusätzlich zum Seifen-, Gold- und Silbererz vorkommen ist lang und schließt komplexe Erze und Polymetalle mit ein: Blei, Zinn, Wolfram, Zink, Kadmium, Scandium, Kupfer, Stibium, Bismut, Eisen, Tellur, Selen, Molybdän, Kobalt, Beryllium, Gallium, Schwefel, Arsen, Feldspat, lepidolit, Muskovit.
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